Als Symbol (links, das grün hinterlegte) habe ich einen Kristall von Galenit (Bleiglanz) gewählt. Galenit kann ich finden, wenn ich bei mir im Garten einen kleinen Schurf anlege. Galenit gehört zur höchstsymmetrischen Kristallklasse  m3m. Sie vereinigt als Symmetrieelemente die Drehachsen der Kristallklasse 432 mit insgesamt neun Spiegelebenen senkrecht zu den vierzähligen und zu den zweizähligen Drehachsen, so daß auch ein Inversionszentrum entsteht. (Quelle: Kleber, Bautsch, Bohm; Einführung in die Kristallographie; 17. Auflage; Verlag Technik GmbH; Berlin 1990; ISBN 3-341-00479-3)

An Mineralien sammel ich nur die Klasse der Elemente und selbst gefundenes.
Der Elemente-Teil meiner Sammlung ist nach dem (alten) System von Karl Hugo Strunz aufgebaut, der Rest nach Fundort.
Im alten System (bis zur 8. Auflage) gibt es in der Klasse der Elemente 2 Abteilungen:
I/A Metalle und intermetallische Verbindungen, Carbide, Nitride, Phosphide und Silicide
I/B Halbmetalle und Nichtmetalle
Im neuen (9. Auflage) Strunz-System gibt es in der Klasse der Elemente 4 Abteilungen:
1.A Metalle und intermetallische Verbindungen
1.B Metallische Carbide, Silicide, Nitride und Phosphide
1.C Halbmetalle und Nichtmetalle
1.D Nichtmetallische Carbide und Nitride

Eine nähere Beschreibung des Strunz-Systems erspare ich mir hier und verweise auf diese Seite der Universität Tübingen

Die Suchliste ist auf dem Stand vom 30. Oktober 2012.

Zur Transkription aus dem russischen verwende ich das System aus dem Duden. Das mag nicht die wissenschaftliche Methode sein, kommt aber der richtigen Aussprache entgegen.

Zuletzt bearbeitet am 6. August 2015 © Christian Becker